Mammakarzinom-info: Informationen zum Thema BrustkrebsPatientenFachkreise

Das bietet Ihnen Mammakarzinom-info

Patientinnen, Angehörige und Interessierte finden auf dieser Seite Hintergrundwissen zum Thema Brustkrebs: Krebsstadien, Diagnostik, Brustkrebsbehandlung (Chemotherapie, Hormontherapie u. a.), Ernährungstipps, Broschüren, Informationsmaterial, Adressen und vieles mehr.

Ärztinnen, Ärzten und anderen Angehörigen medizinischer Fachkreise stellen wir im Fachbereich nach dem Login ausführliche Informationen zur endokrinen Therapie des Mammakarzinoms mit dem Aromatasehemmer Anastrozol, mit dem reinen Antiöstrogen Fulvestrant, mit dem Antiöstrogen Tamoxifen sowie mit dem LHRH-Analogon Goserelin zur Verfügung.

Diagnose Brustkrebs – was bedeutet mein Befund?

Stadien und Klassifikation

Die Biopsie, also die Entnahme von Brustgewebe, und eine entsprechende Untersuchung bringen Klarheit, ob ein bösartiger Tumor vorliegt. Doch was bedeutet das Ergebnis, wie sind Aussagen wie pT2  pN2  M0  G2, zu interpretieren? Erklärungen zu den in den Befunden häufig verwendeten Begriffen und Abkürzungen finden Sie in unserem neuen Kapitel Stadien und Klassifikation.

Informations-Service

Informations-Service

Sie sind Patientin, Angehöriger, Arzt oder Apotheker und haben Fragen zur hormonellen Therapie von Brustkrebs?

Nutzen Sie unser kostenfreies Servicetelefon unter 0800 - 2288660 oder senden Sie uns eine E-Mail unter 
service.center@astrazeneca.com .

Ihre Frage ist unser Service - Wir sind gerne für Sie da!

Antihormontherapie

Antihormontherapie

Etwa zwei Drittel aller Brusttumore wachsen unter dem Einfluss von Hormonen, sie sind "hormonsensitiv". Patientinnen mit einem solchen Tumor können häufig mit einer antihormonellen Therapie, z. B. mit  so genannten Aromatasehemmern, Antiöstrogenen oder LHRH-Analoga behandelt werden. Doch welche Therapie ist wann geeignet? Einen Überblick über den Einsatz der verschiedenen medikamentösen Ansätze finden Sie hier.

Nebenwirkungen - Was tun?

Nebenwirkungen - Was tun?

Antihormonelle Therapien wirken unter anderem über die Reduktion der Östrogenspiegel im Körper. Dadurch können Beschwerden auftreten, wie sie auch in den Wechseljahren zu beobachten sind. Was Sie selbst zum Beispiel bei Hitzewallungen tun können, erfahren Sie hier.


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