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Hemmung der GefäßneubildungBestimmte Substanzen verhindern die Angiogenese, also die Gefäßneubildung, die Voraussetzung für das Wachstum und die Ausbreitung des Tumors im Körper ist. Ohne eine Anbindung an das Blutgefäßsystem des Körpers erhält der wachsende Tumor nicht ausreichend Sauerstoff und Nährstoffe - er verhungert. VEGF-BlockerZu den neueren Entwicklungen gehört ein monoklonaler Antikörper, der über eine Hemmung des Wachstumsfaktors VEGF (= Vascular Endothelial Growth Factor) wirkt. VEGF wird von der Krebszelle selbst ausgesandt und stimuliert die Gefäßneubildung. Dieser Prozess wird durch den VEGF-Blocker gehemmt: die Substanz bremst die Angiogenese und somit die Nährstoffversorgung des Tumors, so dass das Tumorwachstum aufgehalten wird. Ein gegen VEGF gerichteter Antikörper kann derzeit bei fortgeschrittenem Brustkrebs zum Einsatz kommen, allerdings nur bei HER2-negativen Patientinnen, für die keine anderen zielgerichteten Medikamente zur Verfügung stehen. Quelle:
weiter zu "Teilnahme an klinischen Studien" (pp) Letzte Aktualisierung: 26.04.2011 |
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