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Strahlentherapie

Der Einsatz der Strahlentherapie erfolgt bei den meisten Frauen nach der Operation, um lokal nicht entfernte Tumorzellen zu zerstören und so ein Wiederauftreten des Tumors zu verhindern. Die Behandlung beginnt dann nach frühestens 3 Wochen, sobald die Wundheilung abgeschlossen ist bzw. im Anschluss an eine Chemotherapie. Zunehmend kommt auch die Intrabeam-Therapie zum Einsatz, bei der ein Teil der Strahlendosis bereits während der Operation direkt ins Tumorbett verabreicht wird. Diese Behandlungen nennt man adjuvante Strahlentherapie.

Strahlentherapie kann auch zur Bekämpfung von Metastasen eingesetzt werden oder bei Tumoren, die nicht mehr operiert werden können.
Die Dauer und Häufigkeit der Strahlenbehandlung richtet sich nach der individuellen Situation der Patientin. Meist wird sie für mehrere Wochen an jedem Werktag durchgeführt. Die einzelne Bestrahlung ist dabei sehr kurz. Die bestrahlten Hautpartien können für die Dauer der Behandlung empfindlich sein. Diese Wirkung lässt allerdings kurze Zeit nach dem Ende der Behandlung nach. Das Tragen zu enger Kleidung und die Anwendung reizender Pflegemittel sollte während dieser Zeit vermieden werden, die betroffenen Hautpartien sollten keiner starken Wärmeeinwirkung ausgesetzt werden.

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Quellen:

(pp)

Letzte Aktualisierung: 21.04.2011


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