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VorbeugungViele Risikofaktoren für die Entstehung von Brustkrebs sind heute bekannt. Die weitgehende Vermeidung möglichst vieler dieser Faktoren erhöht Ihre Chance, gesund zu bleiben. Faktoren, die mit Ihren Lebensgewohnheiten zusammenhängen, können Sie relativ leicht durch natürliche Präventionsmaßnahmen beeinflussen. Manche Frauen haben jedoch besondere Risikofaktoren, auf die sie keinen oder nur einen sehr geringen Einfluss haben. Dazu zählen zum einen die Vererbung einer Mutation, der so genannten Brustkrebsgene BRCA-1 oder BRCA-2, sowie die Menge an Östrogen, dem die Brustzellen im Laufe des Lebens ausgesetzt waren. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum haben errechnet, dass etwa 30 Prozent aller Fälle von Brustkrebs nach den Wechseljahren durch mehr Bewegung und den Verzicht auf Hormonersatztherapie vermeidbar wären. Mit einer gesunden Ernährung und sportlicher Betätigung können Sie also wesentlich dazu beitragen Ihr persönliches Risiko an Brustkrebs zu erkranken zu verringern. ErnährungEine Broschüre des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) mit dem Titel Krebsprävention durch Ernährung können Sie hier herunterladen: dife.de .
SportFrauen, die regelmäßig Sport treiben, haben ein geringeres Erkrankungsrisiko für Brustkrebs. Sport scheint bei jungen Frauen die Östrogenproduktion der Eierstöcke zu verringern. Sportlich aktive Menschen haben darüber hinaus geringere Fettdepots, in denen ebenfalls Östrogen gebildet wird und sie verfügen über ein besseres Immunsystem. Quellen:
(pp) Letzte Aktualisierung: 20.04.2011 |
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